Alt-Rahlstedter Theater

Seit 1986 Amateurtheater in Hamburg Rahlstedt

2016 - Die Panne
2015 - Nathan der Weise
2014 - Der Hexer
2013 - Die Dame Kobold
2012 - Figaros Hochzeit
2011 - Fröhliche Weihnachten, Mr. Scrooge!

Jetzt die besten Plätze sichern!!!

Viele unserer Besucher konnten wir ja schon beim Verteilen der Flyer auf dem Rahlstedter Wochenmarkt begrüßen, wo wir dieses Jahr beide Samstage, leider im Nieselregen, ausharren mussten. Aber das macht alles nichts, denn: Noch zwei Proben, dann feiern wieder eine Premiere. Nicht nur der Aufführungszeitraum ist ungewöhnlich: Zum ersten Mal wird unsere Premiere an einem Freitag stattfinden. Am Freitag, den 07. Juli um 19:30 Uhr öffnet sich der Vorhang für: "Keine Ruhe in der Truhe" von Walter G. Pfaus. Eine Kriminalkomödie in der es ab der ersten Minute viel zu lachen gibt. Rudi Meier ein mittelständischer Antiquitätenhändler hat gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen. Mit seiner kriselnden Ehe, seiner viel zu neugierigen Schwiegermutter, die sich überall einmischt und dann taucht auch noch zu allem Übel ein dubioser Erpresser auf. Steckt er vielleicht mit der schönen, jungen Frau unter einer Decke die Rudi auf seiner letzten Sauftour kennen gelernt hat? Blöderweise kann er sich an diesen Abend nur noch bruchstückhaft erinnern. Was der Titelträger, unsere große Truhe, mit dem ganzen Spuk zu tun hat, sehen Sie an den kommenden zwei Wochenenden.
Der Kartenverkauf ist in vollem Gange, deshalb seien Sie schnell und ergattern Sie noch einen unserer beliebten Plätze an einem Tisch. Oder buchen Sie einen Platz in den hinteren Sitzreihen und genießen Sie einen wunderbaren Blick auf die Bühne.

Karten können Sie wie gewohnt unter folgenden Möglichkeiten erwerben.

Über die Hotline:

0152 - 58 55 99 49

oder Online unter:

www.art-hh.de

 

Dann freuen wir uns sehr, Sie auch dieses Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

 

Ihre A.R.T

 

Kartenpreise:

 

Platzgruppe A           11 € / 10 €*

Platzgruppe B               9 € / 8 €*

Gruppen in B                         6 €

(ab 10 Personen)

 

Die Kasse öffnet jeweils eine Stunde vor Aufführungsbeginn.

* Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Senioren und Behinderte

Dann freuen wir uns sehr, Sie auch dieses Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

 

 

 

Hallo liebe Freunde der ART,

 

 So langsam geht es in den Endspurt. Vorletztes Wochenende roch es schon nach Schminke und Haarspray im Foyer und der Jugendraum lag voller Schwämme, Pinsel, Lockenwickler und Haarnadeln. Es kam schon Aufführungs-Feeling auf, aber noch haben wir ein paar Proben vor uns. Trotzdem wurden schon mal die Schminke und die Frisuren getestet. Sieht alles so aus, wie man möchte? Hat jeder den richtigen Farbton in der Schminke abbekommen? Und wie lange dauert es eigentlich 120 Lockenwickler auf einen Kopf zu drehen? Die Antwort:   1 Stunde. Das Ganze hatte aber auch noch einen anderen Zweck. Nachdem alle in Maske und Kostüme steckten, haben wir die Fotos für das Programmheft und das Plakat gemacht. Freuen Sie sich auf schrille Frisuren, bunte Kostüme aus den 80ern und eine temporeiche und ebenso schrille Kostüme.

Das Kartentelefon ist ab sofort besetzt und die Reservierungen sind in vollem Gange. Sichern Sie sich also noch heute die besten Plätze für unsere Kriminalkomödie „Keine Ruhe in der Truhe“ und lassen Sie sich davor, in der Pause und / oder danach in unserer Cafeteria kulinarisch verwöhnen.

Wir freuen uns dann sehr Sie im Juli zu unseren Aufführungen begrüßen zu dürfen.

Ihre A.R.T.

Hallo liebe Freunde der ART,

Wer hier jetzt den üblichen „Wir sind in der Winterpause“ Newsletter erwartet, der irrt. Dieses Jahr ist alles anders, aber von vorne:

Wir bedanken uns erstmal bei unseren Zuschauern für die vielen, vielen Besucher unseres Theaterstückes „Die Panne“. Es war für uns wie immer eine große Freude zu spielen und in diesem Stück jedes Mal in der Pause besonders spannend, wussten wir bis dahin ja selber nie, welches Ende denn nun gespielt wird. Zur Information: Unser Publikum wollte bei sieben Vorstellungen fünf Mal das Ende mit dem Todesopfer sehen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die unserer kleinen Feier zum 30- jährigen Jubiläum beiwohnten. Wir haben diese auch sehr genossen und uns besonders über viele ehemalige Darstellerinnen und Darsteller gefreut, die mit uns auf 30 Jahre ART angestoßen haben.

Nun ist bereits Anfang März und unsere „Panne“ liegt für uns schon in weiter Vergangenheit. Normalerweise sind wir zu dieser Zeit an dem Punkt der Proben erreicht, dass wir im Februar unser Skript erhalten und somit erfahren, welches Stück gespielt wird. Außerdem fangen wir an das Bühnenbild abzubauen und neu erworbene Bühnenmöbel von dem letzten Stück einzulagern. Doch wie gesagt: Dieses Jahr ist alles anders. 

Vermutlich ist Ihnen schon zu Ohren gekommen, dass die Bühne des Gemeindehauses leider zum letzten Mal unsere Spielstätte sein wird. Bereits Ende Juli diesen Jahres müssen wir das Haus räumen, weswegen sich unsere Vorstellungstermine weit nach vorne verschieben. Haben wir uns normalerweise Anfang Juli auf die vierwöchige Sommerpause vorbereitet, werden dieses Jahr Anfang Juli unsere Vorstellungen stattfinden. Dadurch bleibt uns für das Proben natürlich nicht viel Zeit, weswegen wir auch schon mit vollem Eifer dabei sind. Das Bühnenbild steht schon und ist bereits fertig tapeziert. Die Szenenproben sind seit 4 Wochen in vollem Gange und auch die Kostüme werden schon zusammen getragen.  Zu unserem letzten Stück im Gemeindehaus wollen wir noch nicht allzu viel verraten. Nur so viel: Hatte unsere Komödie im letzten Jahr einen etwas bitteren und ernsten Hintergrund, werden dieses Jahr ihre Lachmuskeln voll auf ihre Kosten kommen. Schuld daran wird hauptsächlich eine sehr große Truhe haben.

Auch in unserem Ensemble gab es ein paar kleine Änderungen. So mussten wir uns von Alexander Kogan, der als Henker Pilet den Zuschauern mit seinem ausdrucksvollen „Fein“ in Erinnerung blieb, nach seiner ersten Saison verabschieden. Außerdem pausiert Ulrich Wiechern eine Saison, nachdem er bereits seit 2010 im Ensemble der ART ist und die Bühne mit vielen lustigen und ernsten Rollen bereichert hat. Einen Neuzugang dürfen wir diese Saison auch begrüßen. Unser „Neuer“ Guido Knips, hatte sich im letzten Stück bereits hinter der Bühne in der Technik ausgetobt und möchte nun das erste Mal die Luft auf der Bühne schnuppern. Herzlich willkommen.

Wir werden uns jetzt zu ungewöhnlich früher Zeit dem Lernen des Textes widmen und freuen uns Sie dann bereits Anfang Juli begrüßen zu dürfen.

Ihre A.R.T.

 

Hallo liebe Freunde der ART,

 

Für uns ist es ungewöhnlich: Wir haben gerade mal Anfang Mai und bewegen uns langsam aber sicher schon in die Endprobenphase. Gerade haben wir ein langes und intensives Probenwochenende hinter uns gebracht und bereits einigen Akten den letzten Schliff gegeben. Andere Akte sind noch eine kleine Baustelle, an der wir aber fleißig arbeiten. Hier und da wurde ein Schauspieltraining eingebaut und  mit Spielen und Fragebögen wurde inzwischen das Wissen über die 80er Jahre und die Sicherheit des Textes überprüft. Man kann sagen wir befinden uns auf einem guten Weg und im Juli werden ihre Lachmuskeln hoffentlich auf ihre Kosten kommen, wenn es heißt „Vorhang auf“ für „Keine Ruhe in der Truhe“ von Walter G. Pfaus.

Rudi Maier, ein mittelständischer Möbelrestaurator hat, zum großen Leidwesen seiner Frau Thea, ein Faible für antike Möbel in seinem Haus. Schon seit längerer Zeit sorgt eine große Truhe im Esszimmer für viel Streit bei den Eheleuten Maier. Thea will die Truhe loswerden und besorgt kurzer Hand auf eigene Faust einen Käufer. Der kommt Rudi sehr ungelegen, muss er sich gerade auch noch mit einem Erpresser und einer jungen, hübschen Dame herumschlagen, die plötzlich bei ihm auftauchen. Irgendetwas muss auf seiner letzten Sauftour passiert sein, aber leider sind nur noch Bruchstücke seiner Erinnerung an diese Nacht vorhanden. Zu guter Letzt taucht auch noch Rudis Schwiegermutter Gerda auf, die dann endgültig für Wirbel und Verwirrungen sorgt. Natürlich sorgt auch die Truhe hier für viel Tumult, kann man sich oder andere Personen doch wunderbar darin verstecken.

Das Kartentelefon ist ab sofort wieder für Sie eingeschaltet und auch online können Sie jetzt Karten reservieren.

Bis zum nächsten Mal. Ihre A.R.T

 

„Wenn zwei Generationen Frauen sich verbünden, hilft nur eins: Aussitzen“

 

 

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